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Deutz-Fahr :

Drei Kompakte sind jetzt neu im Programm

Speziell für den Einsatz im Garten-, Landschafts- und Obstbau entwickelt – Ein Modell ohne Kabine

Deutz-Fahr: Drei Kompakte sind jetzt neu im Programm

Mit der „Serie 3“ hat Same Deutz-Fahr drei neue Klein- und Kompakttraktoren im Programm.

Same Deutz-Fahr (SDF) führt mit den Typen 3050 Narrow, 3050 und 3060 drei neue Modelle von Klein- und Kompakttraktoren ein. Diese eignen sich laut Herstellerangaben besonders für den Einsatz in Garten,- Landschafts- und Obstbau sowie im Kommunalwesen, aber auch für Hobbylandwirte und Privatpersonen. Die kompakte Bauweise ist für den Einsatz in der Pflege von öffentlichen oder privaten Rasenflächen, in Gewächshäusern, Baumschulen oder im Obstbau prädestiniert. „Das besondere Plus ist dabei ihre Vielseitigkeit, denn der Anwender kann gleich drei Anbauräume nutzen: An der Front, am Heck und auch im Zwischenachsbereich“, so Andreas Riedler, Produktmanager für Traktoren bei Deutz-Fahr.

Der 3050 Narrow mit 20 Zoll Hinterreifen hat ein Leergewicht von 1.385 kg und ist mit 1.375 mm das schmalste Modell der Serie. Er wird ohne Kabine mit klappbarem Überrollbügel angeboten und eignet sich daher für Einsätze bei besonders engen Platzverhältnissen oder unter Pflanzenkronen. Die Modelle 3050 und 3060 sind mit einer verglasten Vier-Pfosten-Fahrerkabine mit guter Rundumsicht ausgestattet. Eine Klimaanlage ist optional erhältlich.

Mit 2,2 Litern Hubraum bieten die 4-Zylinder-Motoren mit Common-Rail-Einspritzung und elektronischem Motorenmanagement eine Leistung von 51 bis 59 PS bei 2.600 U/min, das maximale Drehmoment von 145 bis 170 Nm ist dabei bei 1.600 U/min verfügbar. Alle Motoren erfüllen die neue Abgasnorm der Stufe V. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 30 km/h.

Das synchronisierte 12+12- Gang-Wendegetriebe spart laut SDF Zeit beim Wenden und Manövrieren. Arbeiten mit besonders niedrigen Geschwindigkeiten ermöglicht das Kriechganggetriebe mit vier zusätzlichen Gängen (16+16). Die mechanisch synchronisierte Wendeschaltung soll für Komfort beim Fahrtrichtungswechsel sorgen. Die elektrohydraulisch schaltbare 100-%-Differentialsperre der neuen Serie sorgt auch in schwierigem Gelände für optimalen Vortrieb.

Die Heckzapfwelle bietet insgesamt drei verschiedene vorwählbare Drehzahlen. Standardmäßig werden Anbaugeräte am Heck mit 540 U/min angetrieben, die Traktoren können aber auch mit der Zapfwellendrehzahl 540 Eco oder 1.000 sowie Wegzapfwelle aufgerüstet werden. Auch die Frontzapfwelle mit 1.000 U/min und elektrohydraulischer Zuschaltung sowie die Zwischenachszapfwelle mit 2.000 U/min sind als Option erhältlich. Wer schwere Frontanbaugeräte einsetzen möchte, kann die Traktoren mit einem Frontkraftheber ausstatten, der eine Hubkraft von bis zu 730 kg ermöglicht. Der Heckkraftheber hat eine Hubkraft von 1.320 kg.

Die Hydraulikanlage bietet eine Förderleistung von 30 l/min. Eine separate Lenkungspumpe soll dabei für ein besonders leichtgängiges Lenken und Manövrieren sorgen, auch bei niedrigen Drehzahlen und gleichzeitiger Betätigung des Hubwerks oder der Zusatzsteuerventile.

www.deutz-fahr.com



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