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Gewinneinbruch im ersten Quartal

Maßnahmen zur Kostensenkung tragen nur langsam Früchte

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Auch das erste Quartal 2025 ist für den italienisch-amerikanischen Land- und Baumaschinenkonzern CNH Industrial schlecht gelaufen. Er meldete wie die internationale Konkurrenz kräftige Abstriche bei Umsatz und Gewinn.

Wie das Unternehmen mit Marken wie Case IH, New Holland, Steyr, Iveco oder Magirus am 1. Mai mitteilte, blieben die konsolidierten Erlöse im Zeitraum Januar bis März 2025 mit etwa 3,83 Mrd. $ (3,39 Mrd. Euro) um 21 % unter dem Vorjahreswert. Der Nettogewinn des Konzerns verringerte sich im Quartalsvergleich sogar um 64 % auf 132 Mio. $ (117 Mio. Euro).

„Striktes Kostenmanagement hat uns in die Lage versetzt, die aktuellen makroökonomischen Unsicherheiten zu überstehen“, kommentierte der CNH-Vorstandsvorsitzende Gerrit Marx die Lage. So seien die Produktionsstunden im Vergleich zum Vorjahresquartal um etwa ein Viertel reduziert worden. Gleichzeitig habe man die Maschinenbestände bei den Händlern stark abbauen können.

Marx ist seit Juli 2024 CEO bei CNH Industrial. Seitdem hat sich die Aktie des Bau- und Landmaschinenkonzerns um knapp ein Fünftel auf 10,74 Euro (Stand 2. Mai) verteuert.


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