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Schlechtes Wetter, schlechte Stimmung, Folgenreicher Brexit

Britischer Landmaschinenmarkt: Schlechtes Wetter, schlechte Stimmung, Folgenreicher Brexit

Bauernprotest in der walisischen Landeshauptstadt Cardiff: 5.500 Paare Gummistiefel vor dem Parlamentsgebäude.

Von Marianne Landzettel

Aktualisiert am

Briten fahren nicht nur auf der anderen Straßenseite, auch sonst gibt es einige Besonderheiten im Vereinigten Königreich, die Auswirkungen auch auf den Landmaschinenhandel haben.

Die Struktur der britischen Landwirtschaft ist völlig anders als die auf dem europäischen Festland: Im hügeligen, regenreichen Westen der britischen Inseln wächst nichts so gut wie Gras, ideal für Schafe, Fleischrinder und Milchviehhaltung. Nur 30% der landwirtschaftlichen Nutzfläche, vornehmlich im Südosten Englands und einigen Teilen Schottlands, sind für Ackerbau geeignet. In Deutschland ist das Verhältnis umgekehrt: etwa 30% der Fläche sind Weideland.

Keine einheitliche Agrarpolitik

Seit der Dezentralisierung 1998 sind drei Landesregierungen für Agrarpolitik zuständig: das Parlament in Schottland und Regionalversammlungen in Wales und Nordirland. Nur für England bestimmt weiter die Zentralregierung in Westminster. Mit dem Austritt aus der EU verloren die britischen Landwirte die Direktzahlungen aus Brüssel, die vor allem bei Grünlandbetrieben in den besonders hoch gelegenen Regionen bis zu 90% des Einkommens ausmachten. Wie diese in den verschiedenen Landesteilen kompensiert werden, ist sehr unterschiedlich: Abwarten heißt die Devise in Schottland, die Agrarförderung bleibt bis 2025 im Wesentlichen unverändert.

Zwangsweise abwarten müssen die Landwirte in Nordirland. Erst vor wenigen Wochen konnte in Belfast ein zweijähriges politisches Patt beendet werden. Bis es einen agrarpolitischen Kurs gibt, wird einige Zeit vergehen.

Die Landesregierung in Wales veröffentlichte ihre Nachhaltigkeitspläne im Dezember 2023. Einen garantierten Grundbetrag soll bekommen, wer sein Land nachhaltig bewirtschaftet und nachweisen kann, dass auf 10% der Fläche Bäume wachsen und 10% Habitat für Wildtiere und Pflanzen sind. Die gleichzeitig von der Regierung in Auftrag gegebene Folgenabschätzung besagt, dass die Umsetzung zu einer dramatischen Reduzierung des Viehbestands führen würde: „verschwinden“ müssten 122.000 Rinder (von derzeit 1,12 Millionen) oder 800.000 Schafe (von insgesamt 11 Millionen). Damit gingen gleichzeitig 5.522 Arbeitsplätze oder elf Prozent aller Jobs in Wales verloren. Die Landwirte sind fassungslos und wütend. Man befinde sich in der Konsultationsphase, heißt es von Seiten der walisischen Regierung, aber das beruhigt niemanden. Bei einer Reihe von Großdemonstrationen haben Tausende in den letzten Wochen ihrem Ärger in der walisischen Landeshauptstadt Cardiff lautstark Luft gemacht. Den vielleicht eindrucksvollsten Protest organisierte der walisische Bauernverband am 6. März: Mitglieder stellten 5.500 Paare Gummistiefel vor dem Parlamentsgebäude auf – jedes Paar symbolisierte einen der Arbeitsplätze, die verloren gehen würden, wenn es bei den Plänen bleibt.

Britischer Landmaschinenmarkt: Schlechtes Wetter, schlechte Stimmung, Folgenreicher Brexit

Die Karte zeigt, wo und um wieviel die Regenmenge im Winter 2023/2024 über dem Durchschnitt der Vergleichsmonate von 1991 bis 2020 lag. Bemerkenswert ist dabei vor allem, wieviel Regen im sonst regenarmen Osten des Landes gefallen ist.

Als erste bekamen Landwirte in England die Post-Brexit-Politik zu spüren. Seit 2021 werden die Direktzahlungen gestaffelt durch ELMs, einem dreistufigen Umweltprogramm, ersetzt. Je höher die EU-Direktzahlungen waren, desto mehr wird jährlich gekürzt. 2024 erhalten die Landwirte nur noch 25 Prozent bis 50 Prozent dessen, was sie aus Brüssel bekamen, die Zahlungen enden 2027. Durch die Teilnahme an SFI (Sustainable Farming Initiative), dem untersten, allen Betrieben zugänglichen Teil von ELMs, können die Landwirte im besten Fall ein Drittel der Kürzungen ausgleichen. Im Herbst 2023 fasste das Landwirtschaftsministerium auf 150 Seiten zusammen, welche Umweltmaßnahmen in Zukunft wie honoriert würden. Nach heftiger Kritik der Bauernverbände wurden 50 weitere Maßnahmen hinzugefügt und die Zahlungsstruktur verändert: für manches gibt es mehr Geld, für anderes weniger. Die meisten Landwirte werden die Hilfe von Agronomen benötigen, um Kriterien und Kombinationsmöglichkeiten unter SFI mit existierenden Programmen zu vergleichen.

Besonders hart getroffen sind Grünlandbetriebe in hügeligen Regionen, bei denen die Direktzahlungen zwischen 30 Prozent und 60 Prozent des Einkommens ausmachten. Die Tageszeitung „The Guardian“ berichtete im Februar, das Landwirtschaftsministerium habe die Veröffentlichung der eigenen Analyse über die Auswirkungen des Brexit auf Betriebe in Bergregionen unterbunden, weil die finanziellen Konsequenzen so verheerend seien, dass den meisten Landwirten nur eine Option bliebe, nämlich die der Hofaufgabe.

Großbritannien erlebte nicht nur zwei extrem nasse Winter, sondern die letzten 18 Monate waren insgesamt die verregnetsten, seit 1836 mit den Aufzeichnungen begonnen wurde. Im Schnitt fielen 2.085,6 mm Regen.

Und dann ist da noch das Wetter …

Als Folge wird die Lebensmittelproduktion in Großbritannien deutlich zurückgehen. Der 2023 gesäte Winterweizen wurde weitgehend weggeschwemmt, nicht überall konnte nachgesät werden. Statt 14 Millionen Tonnen ist in diesem Jahr maximal eine Ernte von zehn Millionen Tonnen Weizen zu erwarten. Die Produktion von Ölsaaten fällt um 28 %, Wintergerste um 22 %. Angesichts des kalten und weiterhin nassen Frühjahrs lohnt sich für viele Landwirte der Anbau von Getreide und Feldfrüchten dieses Jahr nicht. Hart betroffen sind auch Rinderhalter und Milchviehbetriebe: Die Tiere können vielfach immer noch nicht auf die Weide, und es muss derzeit extrem teures Futter nachgekauft werden. Wegen der unterdurchschnittlichen Temperaturen und der teilweise unter Wasser stehenden Wiesen gibt es selbst bei robusten Schafrassen, die überwiegend draußen lammen, hohe Verluste. Alle diese Faktoren – von Brexit bis Wetter - haben Einfluss auf den Landmaschinenhandel.

Britischer Landmaschinenmarkt: Schlechtes Wetter, schlechte Stimmung, Folgenreicher Brexit

Verkaufszahlen für neue Landmaschinen sinken

Den besten Überblick über die Konjunktur auf dem Landmaschinenmarkt hat man bei der AEA (Agricultural Engineers Association), dem Verband der Landmaschineningenieure. Stephen Howarth ist Ökonom bei der AEA und stellt die Verkaufszahlen zusammen. Brexit habe zunächst keinen wesentlichen Einfluss gehabt, sagt Howarth. Direkt nach dem EU Austritt habe sich die Situation relativ schnell normalisiert. Landmaschinen seien hochwertige Produkte, £100 (117 Euro) zusätzlich für die notwendigen Exportpapiere fielen da nicht ins Gewicht.

2021 und 2022 waren gute Jahre für die britischen Landwirte: Wetter, Ernte und Preise waren gut, die Verkaufszahlen für Landmaschinen blieben stabil. Im vergangenen Jahr änderte sich die Situation deutlich, und jetzt haben wir den „perfekten Sturm“, sagt Howarth. Die Direktzahlungen sind 2024 um mindestens die Hälfte geringer, und das mache sich in den Betrieben sehr deutlich bemerkbar. Wegen des schlechten Wetters sinken die Erträge, die Inputkosten sind jedoch weiterhin hoch. Die Nachfrage habe sich bereits im letzten Jahr verlangsamt, und dieser Trend werde sich in diesem Jahr fortsetzen, so Howarth.

Im Blick der AEA sind vor allem Getreidefarmen, Milchbetriebe sowie größere gemischte Betriebe. Dieser Sektor ist auch für Lohnunternehmen relevant – die kleinen Rinderzucht- und Mastbetriebe in den bergigen Regionen sowie Schaffarmen spielen praktisch keine Rolle. Diesen Landwirten fehlt schon lange das Geld für neue Maschinen, nur bei Quads ist der Bedarf hoch. Sinkende Auszahlungspreise hätten im Milchsektor bereits im letzten Jahre zu einer geringeren Nachfrage geführt, bei den Ackerbaubetrieben habe dieser Trend erst etwas später begonnen.

Die negative Entwicklung ist laut Howarth jedoch nicht nur auf Wetter und sinkende Preise zurückzuführen. 2021 und 2022 hätten alle Hersteller extrem lange Lieferzeiten gehabt. Viele Landwirte hätten deshalb die Auftragserteilung vorgezogen. Jetzt ist die Finanzlage schlecht – und wer kann, schiebt den Kauf neuer Maschinen auf. Die Nachfrage nach Traktoren sei weiterhin stärker als die nach anderen Maschinen wie beispielsweise Vollerntern. Kein Betrieb komme ohne Traktor aus, anders als bei Mähdreschern könne der Kauf zwar aufgeschoben werden, aber darauf verzichten könne man nicht.

Wetter und die schlechten Ernteaussichten haben auch Auswirkungen auf andere Sektoren, bei Lohnunternehmen sowie bei Landmaschinenhändlern hat es Entlassungen gegeben. „Auch große Händler haben Probleme“ hieß es Mitte April in der Landwirtschaftszeitung „Farmers Weekly“. Die Lager seien voll, die Zinssätze hoch und die Nachfrage gering. Mehrere Unternehmen hätten Insolvenz angemeldet, darunter Collings Brothers (bei Cambridge), Suffolk Agri Centre und Ktwo, einem Hersteller von Anhängern und Dungstreuern. Stephen Howarth nennt noch einen weiteren Grund für die sinkende Nachfrage: die Landwirte sind verunsichert. SFI, das Nachhaltigkeitsprogramm, das Landwirte für Umweltmaßnahmen finanziell entschädigen soll, werde weiterhin ständig verändert, weder die Bedingungen noch die Höhe der zu erwartenden Zahlungen stehe fest: „Die Landwirte können nicht planen und warten lieber ab.“

Und in Großbritannien wird spätestens im Januar 2025, wahrscheinlich aber früher, gewählt. In den Umfragen liegt Labour seit vielen Monaten weit vorn. Aber wie die Landwirtschaftspolitik unter Labour aussehen würde, ist völlig unklar. Brexit habe in Kombination mit COVID zu einer steigenden Nachfrage bei gebrauchten Landmaschinen geführt, sagt Jeremy Moody, Geschäftsführer bei der Central Association of Agricultural Valuers, CAAV, einer Organisation für Wertgutachten im Agrarbereich. Wegen der extrem langen Lieferzeiten, verursacht unter anderem durch den weltweiten Mangel an Mikrochips, hätten viele andere Landwirte keine Wahl gehabt, als gebrauchte Maschinen zu kaufen. Die Preise seien entsprechend gestiegen.

Britischer Landmaschinenmarkt: Schlechtes Wetter, schlechte Stimmung, Folgenreicher Brexit
Britischer Landmaschinenmarkt: Schlechtes Wetter, schlechte Stimmung, Folgenreicher Brexit

Das Auktionshaus Cheffins versteigert monatlich Landmaschinen. 2023 insgesamt für 82 Mio. Euro.

Gebrauchte

Nicht nur innerhalb von Großbritannien sind gebrauchte Landmaschinen gefragt, das Exportgeschäft war und ist extrem wichtig. William King ist zuständig für Landmaschinenauktionen bei Cheffins, einem der größten Unternehmen auf diesem Gebiet. Bei den monatlichen Auktionen stehen in der Regel zwischen 200 und 300 Maschinen zum Verkauf, von denen bis zu 75 Prozent sofort ersteigert werden. 2023 verkaufte Cheffins Landmaschinen im Wert von £70 Millionen (82 Mio. Euro), etwa die Hälfte davon blieb in Großbritannien, ein Drittel ging in EU-Länder.

Der britische EU-Austritt habe unmittelbare und katastrophale Folgen gehabt. Die Händler, die regelmäßig Traktoren und andere Landmaschinen für den Export – vor allem nach Spanien, Portugal und Osteuropa – ersteigert hätten, seien weggeblieben, der Umsatz sei komplett eingebrochen. Erst seit dem Ende der Pandemie beginne sich das Geschäft wieder zu erholen. Für Cheffins sei das Exportgeschäft extrem wichtig, und um den europäischen Markt zurückzugewinnen, habe man viel investiert.

Mit dem Brexit wurden die EU-Staaten zu „Drittländern“, für die phytosanitäre Dokumente notwendig sind. Dafür müssen die Landmaschinen extrem gründlich gereinigt werden. Auf dem Auktionsgelände wurde eine Waschanlage gebaut und eine Stellfläche betoniert, sodass die gereinigten Maschinen nicht erneut mit Erde in Kontakt kommen bevor sie verladen werden. Für Organisation und Dokumentation wurden zwei neue Stellen geschaffen, zwei weitere Leute wurden nur für die Reinigung angestellt: einen Traktor so aufzubereiten, dass er die phytosanitäre Inspektion besteht, dauert mindestens einen Tag. Bei Traktoren von Getreidefarmen geht es etwas schneller, bei Maschinen aus einem Betrieb mit Tierhaltung ist die Reinigung aufwendiger. Einen Mähdrescher nicht nur von Schmutz, sondern auch von Stroh und Getreideresten zu befreien, dauert mehrere Tage. Anfangs waren mehrfach Lieferungen in deneuropäischen Zielhäfen zurückgewiesen worden – das sei nicht nur extrem teuer, sondern drohe auch die EU-Importeure erneut zu vergraulen. „Inzwischen wissen wir genau, was wir machen müssen, und 90 Prozent unserer Maschinen bekommen das phytosanitäre Zertifikat“, sagt King. Die Inspektoren seien jetzt sehr genau. Er hatte zuvor erlebt, wie eine Ballenpresse wegen etwas Stroh in der Presskammer durchgefallen ist. Die Idiotie bei der Sache sei, dass die phytosanitären Auflagen nur für Landmaschinen, nicht aber für Baumaschinen gelten. Ein Bagger, der in der Woche zuvor noch auf einer Farm im Einsatz gewesen sei, werde nicht kontrolliert und müsse auch nicht gereinigt werden.

Bei Cheffins gestaltet man den Ablauf so reibungslos wie möglich: die Auktionen finden einmal im Monat statt, jeden Freitag kommt ein Inspektor, der die frisch gereinigten Maschinen überprüft, dann muss der Export innerhalb von zwei Wochen erfolgen, sonst ist eine Neuinspektion nötig. Aber auch, wenn alles wie am Schnürchen läuft – während früher eine Landmaschine innerhalb von 48 Stunden bei einem Käufer in Spanien oder Polen sein konnte, dauert es jetzt mindestens eine Woche.

Für die Reinigung von Traktoren werden £250 (293 Euro) berechnet, man habe jedoch die Kommission nicht erhöht, dazu sei der EU-Export zu wichtig, und angesichts des günstigen Wechselkurses sei man weiter konkurrenzfähig.

Was auch in Großbritannien den wenigsten bewusst ist: auch nach Brexit ist Nordirland weiterhin Teil des gemeinsamen Marktes. Der Grund dafür ist das Karfreitags-Abkommen von 1998, das den nordirischen Bürgerkrieg beendete und besagt, dass es zwischen Nordirland und der Republik Irland eine offene Grenze geben muss.

Und dann ist da noch Nordirland …

Damit aber britische Waren nicht unkontrolliert über Nordirland in die EU gelangen, gelten deshalb für eine Lieferung vom britischen Festland nach Nordirland dieselben phytosanitären Vorschriften wie für den Export in die EU. Nach langen Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und der EU wurde im Februar 2023 die „Vereinbarung von Windsor“ unterzeichnet, die die Lieferbedingungen für Lebensmittel lockert. Nicht nur bei Cheffins, sondern bei vielen anderen Firmen hofft man, dass die Regierung in London einer Lösung zustimmen wird, bei der Unternehmen eine Prüflizenz beantragen können: Ein Mitarbeiter würde dann für die Durchführung von Im- und Exportkontrollen abgestellt und entsprechend ausgebildet, die Behörden würden nur noch Stichprobenkontrollen vornehmen.

Nachschubproblem bei gebrauchten Maschinen sieht King nicht. Zum einen gebe es häufig keinen Hofnachfolger und die Regierung bezuschusst in manchen Fällen eine Hofaufgabe. „Die effizienten Betriebe werden weiter wachsen“, sagt King.

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Für mehr als ein Quad reicht das Geld auf vielen Betrieben in Randlagen schon lange nicht mehr.

Kleine Farmer verzweifeln

Nach Expertenschätzungen werden in den nächsten Jahren ein Drittel aller landwirtschaftlichen Betriebe in Großbritannien aufgeben. Vor allem kleine Betriebe in Randlagen und Farmen, die überwiegend Pachtland bewirtschaften, haben kaum eine Überlebenschance. Was das die Betroffenen kostet, taucht in keiner Wirtschaftsstatistik auf. In Gesprächen mit Landwirten wird klar, wie groß bei vielen schon jetzt die finanzielle Not ist. Die Gefühle von Scham, Verzweiflung und Einsamkeit, die Bauern beim Gedanken empfinden, dass sie vielleicht einen Hof verlieren werden, der über Generationen im Familienbesitz war, lässt sich nur erahnen. Einen Hinweis geben die Zahlen einer Freiwilligenorganisation, die ein Krisentelefon für Landwirte betreibt: In den ersten zehn Wochen dieses Jahres nahm die Zahl der Anrufe gegenüber dem Jahresbeginn 2023 um 45 Prozent zu.


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