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Einstieg bei Farmtech mit Beteiligung

Brantner: Einstieg bei Farmtech mit Beteiligung

Das Farmtech-Programm umfasst im Wesentlichen Kipper, Abschiebewagen, Dungstreuer und Güllefahrzeuge.

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Der österreichische Fahrzeugspezialist Brantner hat 40 Prozent der Anteile des slowenischen Unternehmens übernommen und übernimmt für einige Modelle auch die Produktion

Vor fünf Jahren kaufte der österreichische Fahrzeugbauer Brantner von Kirchner dessen Streutechnik und erweiterte durch diesen Schritt das bestehende Portfolio an Transport- und Abschiebetechnik. Nun hat Brantner 40 Prozent der Anteile des slowenischen Unternehmens Farmtech übernommen. Dies, weil die Muttergesellschaft Komptech sich voll und ganz auf die Umwelttechnik spezialisieren und die Sparte Landtechnik nicht mehr bearbeiten möchte.

Farmtech, bekannt durch die Fahrzeug- und Dungstreu-Technik, geht nun an fünf Gesellschafter über, von denen Brantner mit 40 Prozent den größten Anteil besitzt. In den Werkshallen von Brantner in Laa a. d. Thaya werden künftig bestimmte Maschinen von Farmtech produziert, die weitere Entwicklung dieser Geräte soll aber in den Händen von Farmtech bleiben, wie auch die bereits seit einiger Zeit nach Ungarn ausgelagerte Fassproduktion. Es werde aber im Fahrzeugbau Synergien geben, neben der eigentlichen Produktion auch im Einkauf von Komponenten. Farmtech wie Brantner werden auf der Agritechnica im November dieses Jahres Aussteller sein und dort auch neue Produkte präsentieren. Im Vertrieb sind vorerst keine großen Änderungen geplant. Von den insgesamt 160 Farmtech-Händlern haben nur gerade deren zwei auch Produkte von Brantner im Angebot.


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