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BPW :

Werk deckt seine Grundlast nur mit Solarstrom

Auf dem Dach des Werks Wiehl-Brüchermühle produzieren 1.320 Solarmodule auf 2.200 Quadratmetern Strom

BPW: Werk deckt seine Grundlast nur mit Solarstrom

1.320 Solarmodule produzieren auf 2.200 qm Strom – ausreichend für das Werk Wiehl-Brüchermühle.

Im BPW-Werk Wiehl-Brüchermühle fertigen rund 200 Mitarbeiter mit voll automatisierten Produktionsstraßen und Stanz- und Schweißrobotern Präzisionskomponenten für Bremsanlagen. Auf dem Dach produzieren seit Januar diesen Jahres 1.320 Solarmodule auf 2.200 Quadratmetern Strom, der rechnerisch die elektrische Grundlast des Bremsenwerkes abdeckt. Damit wächst die Solarstromproduktion bei BPW auf insgesamt 5.300 Quadratmeter und durchschnittlich 750.000 kWh pro Jahr. Den darüber hinausgehenden Strombedarf deckt das Unternehmen seit Sommer 2017 aus zertifizierten erneuerbaren Quellen – das BPW-Stammwerk in Wiehl ist seither komplett CO2-neutral.

Dies ist eines der Highlights des neuen Nachhaltigkeitsberichts, den die BPW Gruppe jetzt zum zweiten Mal vorlegt. Darüber hinaus ist das Unternehmen nach IATF 16949 zertifiziert, dem anspruchsvollsten Qualitätsstandard der Automobilindustrie. Er schließt unter anderem eine umfassende Dokumentation ethischer und nachhaltiger Geschäftspraktiken ein. Michael Pfeiffer, persönlich haftender geschäftsführender Gesellschafter der BPW Gruppe: „Globale Handelskonflikte, der drohende Verlust von Maß und Mitte im politischen Diskurs und die aktuelle Vertrauenskrise der Automobilindustrie zeigen, wie wichtig es auch für den Mittelstand ist, sich zu ethischen Maßstäben zu bekennen.“


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