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bema :

Mit Mut in die Marktlücke

Seit fast 30 Jahren Spezialist für Anbaukehrmaschinen

bema steht für Berens Maschinenfabrik und damit für ein Familienunternehmen, das seit über 75 Jahren besteht. 1940 gründete Sonja Koopmanns Großvater Heinrich Berens das Unternehmen als kleine Hufschmiede. Später kamen Landmaschinenreparaturen und Lohnarbeiten hinzu. Unter der Führung von Sohn Günther Berens wurde der Landmaschinenhandel als weiterer Schwerpunkt aufgebaut. Eher zufällig kam der gelernte Landmaschinemechaniker Ende der 80er Jahre auf die Kehrmaschine. Auslöser war eine entsprechende Kundenanfrage, auf die bereits ein Jahr später die Serienproduktion startete und die damit den Grundstein einer Erfolgsgeschichte legte.

Heute ist bema als innovatives Unternehmen auf dem Kehrmaschinen- und Schneeschildmarkt etabliert und liefert Maschinen in verschiedenste Länder. Der Betrieb umfasst 17.000 Quadratmeter überdachte Fläche auf einem Betriebsgelände von etwa sechs Hektar. Aktuell produzieren fast 50 Mitarbeiter rund 25 verschiedene Maschinentypen und erwirtschaften einen Jahresumsatz von über zehn Millionen Euro.

Die Bandbreite des mittelständischen Unternehmens reicht von kleinen Kehrmaschinen für die kommunale Wegereinigung bis hin zur 5,20 Meter breiten High-Tech-Flughafenkehrmaschine mit über 90 Zentimeter Kehrwalzendurchmesser. Darüber hinaus bietet bema Schneeschilder an, die für den Anbau an verschiedene Trägerfahrzeuge ent- wickelt wurden. Jüngstes Produkt im Portfolio sind Wildkrautbürsten für die mechanische Unkrautbeseitigung, die sich zunehmender Nachfrage erfreuen.


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