Der Technologie- und Elektronikkonzern Aumovio will weltweit 4.000 Stellen abbauen. Das teilte das Unternehmen, das im vergangenen Jahr aus der Automotive-Sparte der Continental AG hervorgegangen ist, in einer Pressemitteilung mit. Die Maßnahmen sollen weitgehend bis Ende 2026 umgesetzt werden. Der Stellenabbau betrifft vor allem Standorte in Indien, Singapur, Rumänien, Serbien, Deutschland und Mexiko. Für die deutschen Standorte rechnet Aumovio nach eigenen Angaben mit einem Abbau im hohen dreistelligen Bereich. Das in Frankfurt ansässige Unternehmen entwickelt unter anderem Fahrzeugelektronik wie Sensorlösungen, Displays und Assistenzsysteme. Nach Angaben von Aumovio soll der Stellenabbau dazu beitragen, die strategische Ausrichtung der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu stärken und die Markt- und Technologieposition des Unternehmens in einem weiterhin herausfordernden Umfeld abzusichern.
Zulieferer streicht Stellen
Technologiekonzern baut 4.000 Arbeitsplätze in Entwicklungsbereichen ab

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Aumovio beschäftigt an mehr als hundert Standorten weltweit mehr als 86.000 Mitarbeitende.
