Agritechnica - Großes Besucherinteresse

Landwirte und Unternehmen bleiben der Veranstaltung treu

Agritechnica: Großes Besucherinteresse

Rund 96 % der Befragten des „Agritechnica Tracker“ geben an, einen Besuch der für den 27. Februar bis 5. März 2022 geplanten Agritechnica in Betracht zu ziehen.

Das Interesse von Landwirten und Unternehmen an der Agritechnica ist trotz coronabedingter Verschiebungen und Einschränkungen nicht erlahmt. Das zeigt eine erste Umfrage für den „Agritechnica Tracker“, die von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und den Messeorganisatoren unter 2.800 potentiellen Besuchern der internationalen Landtechnikmesse durchgeführt wurde.

Dabei zogen rund 96 % der Befragten einen Besuch der für den 27. Februar bis 5. März 2022 in Hannover geplanten Agritechnica in Betracht; 55 % sind sich bereits sicher, dass sie die Ausstellung im nächsten Jahr besuchen werden. Weitere 41 % wollen sich in den nächsten vier bis sechs Monaten entscheiden. Befragt nach den Besuchsgründen wünschen mehr als 61 % der Umfrageteilnehmer, sich wieder direkt mit den ausstellenden Unternehmen auszutauschen. Knapp drei Viertel setzen auf den direkten Zugang zu Neuheiten und Trends, und gut die Hälfte will sich vor Ort über Produkte, Systeme und Anwendungen informieren. „Wir sind nicht nur mit dem aktuellen Ergebnis der Befragung sehr zufrieden; auch die hohe Beteiligung an der ersten Befragungsrunde des ‚Agritechnica Trackers‘ zeigt uns, welchen Stellenwert die Weltleitmesse der Landtechnik in Deutschland, Europa und den anderen Kontinenten genießt“, resümierte die Projektleiterin der Agritechnica, Freya von Czettritz. Mit der Verschiebung der Messe in den Februar und März 2022, den flexiblen Hygienemaßnahmen sowie den Neuerungen in der Organisation und dem fachlichen Auftritt biete man bereits jetzt die notwendige Orientierung und den Rahmen für die Planung des Messebesuchs in Hannover.

„Wer Innovationsimpulse sucht, kommt an der Agritechnica nicht vorbei. Industrie, Handel und Landwirtschaft sehnen sich geradezu nach dem Live-Erlebnis, nach spannender Technik, nach guten Gesprächen und dem einzigartigen Spirit der Landtechnik-Community“, ergänzte Klaus-Herbert Rolf, Vorsitzender des Arbeitskreises Presse und Werbung beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Nach seiner Einschätzung stehen alle Zeichen auf „Restart“. Die Veranstalter planen in den kommenden Monaten weitere Umfragen für den „Agritechnica Tracker“.

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