Magazin Agritechnica 2019

Agritechnica 2019 :

Hier trifft man langjährige Lieferanten, aber auch neue!

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Agritechnica 2019: Hier trifft man langjährige Lieferanten, aber auch neue!
Jürgen Boomgaarden.

Jürgen Boomgaarden.

am 10. November startet die Agritechnica in Hannover. Sicher sind auch Sie dabei und zählen zu den über 400.000 Besuchern. Mehr als 100.000 kommen aus Ländern außerhalb Deutschlands. Gerade diese hohe Internationalität macht die Messe so besonders. Das beweisen auch die Ausstellerzahlen: Von den 2.750 angemeldeten Firmen kommen über 60 Prozent nicht aus Deutschland.

Dieser druckfrische eilbote soll Ihnen helfen, Ihren Agritechnica-Besuch gründlich zu planen. Das Heft bietet Ihnen einen Überblick der wichtigen Neuheiten in allen Bereichen, bei Traktoren, Maschinen und im Elektroniksektor. Der Innovationszyklus der internationalen Landmaschinenindustrie richtet sich an dieser Weltleitmesse aus.

Die wirtschaftlichen Aussichten dieser volatilen Branche sind international sehr unterschiedlich. Dafür sind die Ernteergebnisse und Erzeugerpreise immer noch das wichtigste Barometer. Das Wetter hat auch in diesem Jahr in einigen Regionen zu großer Trockenheit und Ertragsausfällen geführt; in einigen Ländern – wie in Frankreich – ist eine sehr gute Ernte eingefahren worden. Aber auch politische Wirren zum Beispiel in den USA und im Iran wie aber auch der Brexit beeinflussen das internationale Landmaschinengeschäft zunehmend.

Flexibilität ist wichtig

Sie als Händler müssen flexibel sein! Ihre Lieferanten verlangen vollen Einsatz für die von Ihnen vertretenen Marken. Ihre Landwirte-Kunden wollen besten Service – in der Erntezeit 24 Stunden an jedem Tag. Dafür die richtigen Fachkräfte zu finden ist die größte Herausforderung für Landmaschinenbetriebe in allen Ländern.

Die Agritechnica ist der beste Treffpunkt, um sich auch mit Berufskollegen über Erfolgsrezepte auszutauschen. Hier trifft man langjährige Lieferanten, aber auch neue. Das ist wichtig im Wechselspiel zwischen dem Handel und den sich stärker aufbauenden Longlines der Industrie. Stärken Sie damit Ihre (verbliebene) Unabhängigkeit und machen sich damit für Ihre Kunden interessanter. Wir sehen uns in Hannover!

Ihr

 

 

 

Jürgen Boomgaarden
Chefredakteur eilbote


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