AGCO senkt seine Umsatzprognose für 2026. Der US-Landtechnikkonzern erwartet wegen der zurückhaltenden Investitionsbereitschaft der Landwirte nun einen Nettoumsatz von höchstens 10,2 Mrd. US-Dollar statt bislang 10,7 Mrd. US-Dollar. Im zweiten Quartal 2026 sank der Umsatz um 1 % auf 2,6 Mrd. US-Dollar.
Für das erste Halbjahr meldete die Muttergesellschaft von Marken wie Fendt, Massey Ferguson und Valtra dagegen noch ein Plus von 5,7 % auf rund 5 Mrd. US-Dollar. Besonders schwach entwickelte sich das Geschäft in Lateinamerika. Positiv verlief die Entwicklung in Nordamerika sowie in Deutschland und Großbritannien. Hohe Kosten und unsichere Erzeugerpreise bremsen laut AGCO weiterhin die Nachfrage nach neuer Landtechnik.





